Körperschema

Körperschema

Erst wenn es genug Bewegungs – und Sensorische Erfahrung gemacht hat ( z.B. an den Händchen saugen) wird es diese Körperteile als seine eigenen erkennen.

Durch Toben und Spielen erfährt das Kind sich selber und lernt so die Grenzen seines Körpers und seiner Reichweite kennen.

Auf den Baustein Körperschema folgt dann die Raumorientierung.

Kinder wenden das Erlernte auf die Welt um sich herum an.

Ab einem gewissen Alter und Erfahrungsschatz wissen Kinder, das es unklug ist unter dem Tisch aufzustehen. Denn sie haben gelernt abzuschätzen was höher ist – der Kopf oder der Tisch.

Nun sind Kinder auch so weit Unterschiede zwischen links und rechts zu erkennen.                                  Zwischen groß und klein, viel oder wenig, mehr oder weniger. 

Somit wären wir schon bei den Grundlagen von rechnen und schreiben. Addition und Subtraktion ist nichts anderes als wegnehmen und hinzugeben.

Wenn ich noch nicht rechts von links unterscheiden kann, wird es auch sehr schwer ein b von einem d zu unterscheiden. Denn sie unterscheiden sich nur dadurch in welche Richtung der „Bauch“ zeigt.“

Deshalb kommt dem Körperschema und der Raumorientierung eine Schlüsselrolle in der Förderung zu.

 

Übung zum Körperschema